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Sie und Ich - wir waren das Traumpaar

In der letzten Woche hat sich meine liebe Hitachi-Festplatte von mir veranschiedet. Sie gab von jetzt auf gleich ihren Geist auf und gibt aktuell nur noch ein leisel Röcheln von sich. Alle Wiederbelebungsversuche scheiterten, Interviews mit Spezialisten förderten keine kostengünstigen Rettungsmaßnahmen ans Tageslicht und mir gehts sehr schlecht, stecken doch mehr als 3 Jahre Arbeit gut verpackt und für ewig weggeschlossen in Ihren Clustern. Backup? Nö! Wer braucht das schon! Jetzt bin ich im Bilde und um eine 80GB Backup-Platte reicher. Das passiert mir so schnell nicht nochmal.
Einen letzten Rettungsversuch werde ich dennoch starten. Mir erschien das Angebot der Firma GHILAV (AABBOO Datenrettung) aus Karben sehr fair und in Sachen Reinlaborrecovery recht kostengünstig. 400€ Abpreis für Datenrettung bei physikalischen Schäden sind für mich als frischer Ex-Studi und Berufsanfänger zwar schon ne Menge Holz aber was soll man machen, wenn Fotos, Projekt-, Gewerbe- und Studiendaten mit einem Mal im Nirvana verschwinden. Mal sehen was die kostenlose Fehlerdiagnose sagt. Vielleicht gibt es ja auch den Megaschock in Gestalt einer 1200€ Rechnung (avisierter Höchstpreis), was ich natürlich nicht hoffe. Hat jemand gute oder schlechte Erfahungen (gut = preiswert & Aussicht auf Erfolg) dann bin ich für die Offenlegung jener via Kommentar sehr dankbar.

| Tags: No Tags | Autor: strusi | Kategorie: Blog, Freud & Leid | Zeit: Dezember 1, 2006 um 16:28 Uhr | Trackback |
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DSL geht - geht nicht

Nachdem ich einige Wochen in der Provinz, ich nenne es zu gern: "Modem-country", verbracht habe und die Telefonrechnung in wahnwitzige Regionen vorgedrungen ist, habe ich mich dazu entschlossen einen DSL-Anschluss zu ordern. Wie üblich habe ich bei solchen schwerwiegenden Entscheidungen so meine liebe Not und war voll und ganz auf die Mithilfe eines Insiders und Profibloggers angewiesen. Seitdem LIDL in Zusammenarbeit mit der T-COM und dem VOIP-Spezialisten Carpo nun auch DSL-Anschlüsse anbietet, kommen mal wieder Sparfüchse zum Zuge. Das Angebot war jedoch nicht nur aus finanzieller Sicht interessant, sondern zeichnet sich insbesondere durch eine einmonatige Kündigungsfrist aus. Ich überlegte nicht lang und griff zum Hörer. Dann kam das dicke Ende… DSL ist laut Aussage des freundlichen Kundenberaters nicht an meinem Wohnsitz verfügbar. A****karte dachte ich mir und kickte den Hörer in Gedanken like Beckham. Natürlich hatte ich zuvor eine Abfrage bezüglich der DSL-Verfügbarkeit gemacht und mich somit rückversichert, dass DSL 1000 durchaus auch in "Modem-country" angeboten wird. Grund genug es nicht bei einem Anruf zu belassen. Ich wählte also erneut die Bestellhotline und wie es der Zufall so will, war auf einmal DSL verfügbar. Schon komisch - erinnerte mich irgendwie an die Funktionsüberprüfung meiner KfZ-Blinkanlage am Tag zuvor. Na egal, jetzt ist alles geregelt. Ich kann surfen wie wild, kostenlos dank Telefon-Flat für 7,99 € ins Festnetz telefonieren usw.

| Tags: No Tags | Autor: strusi | Kategorie: Blog, Freud & Leid, Heimatliches | Zeit: Dezember 1, 2006 um 15:59 Uhr | Trackback |
2 Kommentare

Alle Jahre wieder

Heute habe ich ein Upgrade meiner Norton Internet Security Software durchgeführt. Nun läuft mein System also mit der 2007er Version, die augenscheinlich in neum Look & Feel und funktionsmäßg wohl auch etwas üppiger daherkommt. Als problematisch empfinde ich jedoch das alljährliche Prozedere, die Einstellungen der Software zu tunen. Diesmal habe ich wie erwartet auch wieder eine Menge Nerven gelassen. Beispielsweise konnte ich nach dem Upgrade auf 2007 keine Emails über Outlook mehr empfangen, geschweige denn senden. Ich änderte sogleich die Programmsteuerungsoptionen von Outlook bei den Firewalleinstellunegn und setzte sie auf "alle zulassen", was mir am plausibelsten erschien. Doch nichts da - Emailverkehr Fehlanzeige. Die Einstellung "Auto" schaffte letztlich Abhilfe (warum auch immer?) und sorgte wieder für regen Verkehr.

Doch damit nicht genug, denn FTP-Verbindungen werden ebenso gnadenlos abgeschottet, obwohl mein FTP-Progamm in den Firewalleinstellungen genügend Rechte eingeräumt bekam. Selbst, wenn ich die Firewallfunktion komplett deaktiviere, wird kein Mucks mehr gemacht. Mal sehen, ob bei der Suche nach dem Problem der gesamte Samstag draufgeht - ich vermute es fast. Tipps und Hilfe (?), macht se rin inne Kommentare!

Update "Problem gelöst":
Ftp-Übertragungen funktionieren wieder! Woran es am Ende lag, kann ich nicht genau sagen :-) Dennoch muss einer der nachfolgenden Punkte oder die Kombination beider ausschlaggebend gewesen sein:

| Tags: No Tags | Autor: strusi | Kategorie: Blog, Freud & Leid | Zeit: Oktober 21, 2006 um 13:51 Uhr | Trackback |
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Nette Überraschung

Gestern eilte ich wie immer nach 6 Monaten zur Autowerkstatt meines Vertrauens, um schweren Herzens meine Sommerreifen einzumotten und die Winterversion aufmontieren zu lassen. Und als ob diese Vorhaben nicht schon genug die Stimmung gen Boden zerrt, so versuchte man mir bei Abholung des Kraftverzeugs schonend beizubringen, dass ich bereits den gesamten Sommer hinweg mit Winterreien unterwegs war. Welch ein Schock, wenn man bedenkt, dass es ein heißer Sommer war und ich somit ein paar mehr Gummispuren auf dem Asphalt zurück gelassen haben dürfte. Der Werkstatt war es mehr als peinlich, weil ich genau eben diese ein halbes Jahr zuvor mit Sommerreifenmontierung beauftragt hatte. Es wurde damals schlichtweg vergessen, obwohl der Posten ordnungsgemäß berechnet wurde. Vielleicht sollte ich mir einen Satz Felgen zulegen, der mir die Unterscheidung von Winter- und Sommerreifen erleichtert. Wenn man sich schon auf Profis verlässt *pah* !
Na wenigstens haben Sie mir die Kosten für die damalige Reparatur erstattet, so dass ich für Ölwechsel und Wintercheck noch Kohle in meine Geldbörse katapultieren durfte. Schade nur, dass die von mir erhöhte "Gummierung" des Asphalts im Großraum Leipzig nicht mehr rückgängig gemacht werden kann :-( !

| Tags: No Tags | Autor: strusi | Kategorie: Blog, Freud & Leid | Zeit: Oktober 20, 2006 um 14:27 Uhr | Trackback |
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Ein gutes halbes Stündchen

Gestern habe ich mich prächtig mit dem virtuellen Jobberater von SAP vergnügt. Ein wirklich hilfreicher Genosse, der selten in Verlegenheit gebracht werden kann. Ich habe es auf Biegen und Brechen versucht und konnte ihm so manch unerwartete Antwort entlocken. Immer schon beeindruckt von „ELIZA - A Computer Program For the Study of Natural Language Communication Between Man And Machine“ offenbarte ich mich dem SAP-Pendant. Hier eine besonders schlagfertige Antwort, die mir zu denken gab ;-) :

SAP Job Berater

| Tags: No Tags | Autor: strusi | Kategorie: Blog, Freud & Leid | Zeit: August 10, 2006 um 12:17 Uhr | Trackback |
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